Reiten

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Alle Angaben ohne Gewähr

Gebisse

Krämer Qualcraft Offset-D-Bit 16,5 - doppelgebrochenes Snaffle-Bit mit Kupfereinlagen, Kaufdatum 09.07.2011

 

gute Qualität, gutes Preis-Leistungsverhältnis - das Gebiß welches Isa am liebsten nimmt, könnte sie wählen - mittlerweile ersetzt durch ein Krämer Qualcraft Offset-D-Bit 18,5

 

Original merothisches Ledergebiß 18,0 Kaufdatum 12.01.2011

gutes Preisleistungsverhältnis, exzellent um das Pferd das erstmal mit einem Gebiß vertraut zu machen - gut das es bei Meroth eine Top!! Beratung gibt. Zum damaligen Zeitpunkt empfahl man uns diese Größe obwohl Isa damals eine kleinere Größe hätte nehmen können. Dadurch das wir der Empfehlung folgten paßt das Gebiß heute immer noch trotzdem Isa reichlich mehr zum Breitmaulfrosch mutiert ist.

 

Gebisslose Zäumungen und Knotenhalfter

Barefoot Zäumung Syringa Größe Full probiert im Juni 2010

paßt nicht auf einen mittleren Kaltblutkopf, eine Änderung durch Barefootsattler ebenfalls nicht möglich. Somit wurde vom Kauf abgesehen. Schade weil es hätte Verwendung sowohl als Bitless-Bridle wie auch Sidepull ermöglicht

Equoni-Sidepull Nasenstück wird auf Maß gefertigt, man kann verschiedene Stärken und Designs wählen

sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis - wir haben eines in schmale Stärke (Bild) und eines in mittlerer Stärke sowie einen Kinnriemen gekauft, da wir noch ein Westernkopfstück haben

Knotenhalfter von Knotenhalfter4You, Kaufdatum 24.02.2011

paßgenau auf Maß gefertigt mit Zügelringen, sehr gute Qualität

natürlich auch für das Miniatur-Kaltblut am 14.11.2012 dort gekauft

 

Sattel, Satteldecken, Sicherheitssteigbügel, Sattelgurte

Westernsattel ohne Markenbrand vergleichbare Qualität wie Continental Montana, Fullquarterbaum, noch aus Reitbeteiligungszeiten vorhanden

gute Qualität, leider aber unpassend in der Kammer und im Baum zuviel Schwung. Der Sattel wurde verkauft´

Sattel Deuber & Partner Modell Quantum mit Bordertooling gekauft 11-2010

hier auf dem Bild während des Anpassens durch eine unabhängige Sattelprüfung mittels Druckanalyse. Ich war mit dem Vertragshändler in Bezug auf das Anpassen nicht zufrieden.

Dieser Sattel liegt sehr gut auf dem Pferd und läßt auch den Reiter sicher sitzen. Der Sattel wurde noch nachgerüstet mit Westernsicherheitssteigbügel der Firma STI (breakawaystirrups.com)

Schweren Herzens habe ich den Sattel April 2013 verkauft. Grund: Die Sitzgröße ist für einen “kräftigen Mann” einfach zu klein, mir als Frau hat er gepaßt. Ihn allein nur für mich zu behalten wäre totes Kapital, da ich wegen meiner gesundheitlichen Einschränktung (Arthrose) zu wenig aufs Pferd komme. 

Diese Bügel sind sehr teuer bieten jedoch ein absolut hohes Maß an Sicherheit. Im Falle eines Sturzes lösen sie sich gänzlich vom Sattel und ein Mitschleifen wird zuverlässig verhindert.

Für alle die auch gehört haben, dass ein Militärssattel Nr 25 mit Baumgröße 4/5 (Unterschied besteht bei den beiden nur in der Baumlänge, nicht in der Kammerweite lt. Sattler, der sich auf die Restauration dieses Sattels spezialisiert hat und uns auch dieses schöne Stück zur Probe zur Verfügung stellte) - also der größten/weitesten Kammerweite - auch auf schwere Kaltblüter passen soll:

 

Die Schabracke liegt zum Schutz des wertvollen noch komplette original erhaltenen Sattels unter. Die Decke liegt stramm auf und ist nicht am Widerrist ausgekammert um die Paßform deutlicher zu machen.

 

Brückenbildung

Bei abgenommener Sitzfläche noch deutlicher zu sehen -> Brückenbildung

und egal ob weiter hinten …

 

oder vorn …

 

er liegt einfach nicht passend. Und warum das so ist verdeutlicht vielleicht die Kammeraufsichten im Vergleich

 

Links ist der passende eingestellte Quantum. Die Winkelung des selbstherstellten Sattelwagens zu sehen unter Dies & Das ist auf größtmögliche Auflage am Quantum angepaßt hergestellt worden, und das bedeutet auch, es entspricht annähernd Isas Rückenauflagefläche bis auf den “Schwung” - und im Vergleich dazu rechts der Militärsattel. Warum der Sattel einfach nicht passen kann obwohl er doch so universell sein soll ist schnell erklärt von jenen die sich mit der Geschichte des Sattels ein bischen vertraut machen. Im Krieg entwickelt für unterschiedliche Reiter- und Pferdephysiologien, dennoch auf den damals vorherrschenden Standardreitpferdetyp abgestimmt, was dann noch nicht paßte wurde mit dicken Satteldecken kaschiert. Damals waren das maximal mittel bis schwere Warmblüter aber niemals die schweren Arbeitskaltblüter wie unsere Trekpaards. Diese zogen die Kanonen und trugen nicht die Meldereiter. Diese Pferde mußten schnell, wendig und ausdauernd sein...  Das gleiche gilt für die Reiter. In der Regel waren diese männlich und nicht übergewichtig. Also waren übergroße Sitzbreiten oder die Beckenphysiologie der Frau zweitrangig. So ganz universell sind diese Sättel also nicht nach dem Motto der Bundeswehr Einheitsgröße paßt! Auf der Suche nach mehr Information stuppste mich Mr. Googel zum Taunusreiter (taunusreiter.de/WR_Armeesattel.html). Dort steht sehr gut erläutert was man beim Kauf beachten sollte. Nur hinzufügen möchte ich das dieser Sattel keinesfalls für die wirklich schweren, runden Kaltblüter wie unsere >900 kg bei 1,62 geeignet sind. Ausnahmen bestätigen auch hier sicherlich die Regel. Wer dennoch unbedingt einen Armeesattel wünscht kann sich diesen heute sogar nachbauen lassen mit eigens für das entsprechende Pferd hergestellten Sattelbaum siehe hier -> witex-gebrwinz.com  

Im Test auch Barefoot Arizona Gr. 2 mit Physiopad

 

er vermittelt ein schwammiges Sitzgefühl und die Geometrie zwingt einen in den Stuhlsitz. Isa quittierte es mit einem verspanntem Rücken ... Fazit -> für uns nicht empfehlenswert.

  

da das Reiten doch wieder Thema ist (2017), es aber weiterhin schwierig ist einen passenden Sattel zu finden sind wir vorerst bei einem einfachen NoName Lederbaumsattel im spanischen Design gelandet. Er ist nur aufgelegt und nicht angepaßt. Dies läßt sich mittels Klettkissen, die man in verschiedenen Ausführungen kaufen kann angeblich auch vom Laien bewerkstelligen. Das sehe ich etwas anders. So ganz einfach ist es nämlich nicht. Die Sitzweite ist hier mit knapp 36 cm hoffentlich auch für einen Mann weit genug. Es empfiehlt sich für einen Laien immer einen Fachmann hinzu zu ziehen. Auch diese Sättel können Satteldruck und Verspannungen auslösen wenn sie nicht sorgfältig angepaßt sind. Das Obermaterial ist synthetisches Kunstleder, kein echtes Wachsleder. Vergleichbar Chezz Sättel. Nach fachmännischer Beratung sind diese Satteltypen nachwievor nichts für schwergewichtige Reiter. Der Sattel wurde weitergegeben.

ein weiterer Lederbaumsattel von Sorenta im spanischen Design mit einer Sitzgröße von 37 cm ist ebenfalls durch den Testmodus gefallen. Auch hier ist der Sattel auf dem Bild nicht angepaßt sondern nur aufgelegt. Hier gilt natürlich das gleich wie beim NoName Sattel mit Klettkissen. Auch hier sollte fachkundig die Klettpanels angepaßt werden. Das Obermaterial ist hier schon hochwertiger mit echtem Leder und entsprechend fester ist das ganze auch aufgebaut. Auch dieser Sattel wurde wieder abgegeben weil der Typus baumlos/Lederbaum nicht für schwergewichtige Reiter taugt. Der Sattel erweckt den Eindruck das er Gewicht verteilen kann aber er tut es nicht wirklich. Auch nicht mit einem Physiopad oder Klettkissen von Hidalgo für schwergewichtige Reiter. Die Verkäufer mögen es einem suggerieren das mittlerweile baumlose/Lederbaumsättel auch für schwere Reiter (100kg+) möglich ist aber die Physik setzt hier seine Grenze. Denkt man logisch darüber nach muß ein jeder sich selbst eingestehen das schwergewichtige Reiter und baumlos nicht zusammenpassen.  Natürlich haben wir überlegt wieder einen Deuber Ultraflex zu nehmen. Es gibt reichlich Auswahl auch an barocken bzw. spanischen Modellen die wir uns als Sattel gut vorstellen können. Doch stehen die Anschaffungskosten für diesen Sattel jenseits von 3000 Euro im Gegensatz zum Nutzungsprofil -> gemütliche Schrittbummelrunden um den Block mit einem gelegentlichen Trab. Gebraucht kommen diese Sättel in einer großen Sitzgröße (S4 - Sondermaß) selten vor. Mittlerweile haben wir einen beratenden Sattler der von Sätteln mit tiefen Sitz - egal welche Marke oder Typ bei großem Popo vom Reiter eher abrät. Nachvollziehbar - denn es schränkt die Bewegungsmöglichkeit des Reiters ein - will heißen diese Form zwingt einen in einen bestimmten Sitz der nicht unbedingt zum Pferd- und Reiterbewegung paßt. Daran kann ich mich noch gut beim Quantum erinnern. Tatsächlich setzt einen die Sattelform regelrecht in einer bestimmten Position hin. Dies ist allerdings eher eine Geschmacksfrage. Ein entsprechend passender (Pferd und Reiter) Tiefsitzer sollte einen ebenfalls korrekten ausbalancierten Sitz des Reiters ermöglichen. Was aber auch noch ausschlaggebend ist - bei Tiefsitzern ist aufgrund der Bauform die Sitzfläche entsprechend kleiner als beim gleichgroßen normalen Sitzform. Daran scheitert z.B. Massimo bei uns. Der Massimo in 18 Zoll ist zu klein im Sitz - lt. Händler wäre da schon mindestens 19 besser 20 Zoll nötig. Wir hatten mit dem Massimo Wandern geliebäugelt. Dabei wird dann aber der Sattel ingesamt zu lang für unsere kurzrückigen Kaltblüter. Der Anspruch an den Sattel ist hier das Gewicht gesundheitsschonend zu verteilen und dem Reiter ein sicheres Sitzgefühl zu vermitteln. Der Sattel dient nicht einer Dressur oder Geländesportreiterei.

für beide Sättel bzw für jeden anderen in Frage kommenden Sattel haben wir je ein Paar Waldhausen Awantec Sicherheitsbügel in Verbindung mit dem Swissclip

 

 

Wir haben nun einen kompetenten Sattler mit im Boot der für die aussergewöhnliche Kombi XXL Rubensroß und Männerpfunde einen Sattel anpassen wird. Was am Ende heraus kommt bestimmt einig allein die körperliche Voraussetzung von Pferd und Reiter.

Grandeur Pad passend für den Sattel Quantum zusammen mit dem Sattel gekauft

da das Pad inklusive Sattel etwas rutscht (rundrippig und kaum Widerrist) habe ich dasselbe Grandeur Pad in der Spezialausführung mit Haftgitter und Lammfell auf der Unterseite gekauft

Das Haftgitter verhindert zuverlässig ein Rutschen. Beide Decken lassen sich mit verschiedenen Einlagen zusätzlich individuell polstern. Insgesamt sehr gut Paßform und Qualität

 

HKM Protektionpad Artikelnr. 2341 - sehr gute Verarbeitung und Preis-Leistungsverhältnis, gute Polster und Stoßabsorption. Findet bei uns als Reitpad mit Voltigiergurt Verwendung

 

Herstellerbeschreibung: rutschfester Sitz, stoß- und schlagabsorbierend, rückenschonend, Verteilung der Punktbelastung, gewichtsverteilend, anatomisch angepaßte Form, Protektor-Memoryschaumkissen herausnehmbar  -  KANN in vollem Umfang bestätigt werden.

Protektorkissen sind sowohl vorn wie hinten durch Klettöffnung zu entnehmen

 

 

 Die Unterseite ist aus dem gleichen Material wie die Oberseite, abgestepperter wattierter strapazierfähiger Baumwollstoff. Natürlich kann man das Pad auch ohne die Memoryschaumkissen verwenden  

Norton Y-Kurzgurt in 80 cm, Kaufdatum 12.11.2011 bei Reiterlive.de

verteilt die Kräfte durch die verbundene Schlaufung beider Strupfen der V-Gurtung vom Quantum sehr gut, ist weich gepolstert, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Nachteil: mit 80 cm etwas knapp in der Länge und durch das Material verstärktes Schwitzen

Loesdau Neopren Dressurgurt 90 und 60 cm anatomisch geformt mit Geleinlage Artikelnr 53296, Kaufdatum 17.08.2011 - 90 cm für den Sattel und 60 cm für den Voltigurt

brauchbare Paßform, verteilt die Kräfte der V-Gurtung aber nicht so gut wie der Y-Gurt von Norton. Gutes Preis-Leistungsverhältnis

da die vorhandenen Gurte alle zu kurz waren beim Sorenta mußte ein Langgurt her

in diesem Fall ist es ein Langgurt mit Memory Foam von Waldhausen Art.-Nr. 19022 in 115 cm mit einseitigem Gummizug und Kreuznähten

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